Warum habe ich überhaupt Rank-Tracker gekauft?
Weil ich dachte, ich müsse täglich wissen, wo meine Keywords stehen. AccuRanker für 89 Euro monatlich schien professionell. Zehn Monate lang starrte ich auf Grafiken, die sich kaum bewegten. 890 Euro für Zahlen, die mein Geschäft null beeinflussten.
Was war das eigentliche Problem?
Rankings schwanken täglich um 2-3 Positionen, völlig normal. Diese Bewegungen zu tracken bringt nichts, außer man macht sich verrückt. Wichtig ist der Traffic und die Conversions, nicht ob ein Keyword auf Platz 7 oder 9 steht.
Welche günstige Alternative funktioniert besser?
SerpWatcher von Mangools für 19 Euro monatlich oder SERPRobot komplett kostenlos für bis zu 10 Keywords. Einmal wöchentlich checken reicht völlig aus. Google Search Console zeigt durchschnittliche Positionen sowieso gratis an.
Wann lohnt sich teures Rank-Tracking?
Bei Agenturen mit vielen Kunden oder E-Commerce-Shops mit tausenden Produktseiten. Für Blogger oder kleine Affiliate-Sites ist es rausgeworfenes Geld. Konzentriert euch lieber auf Content-Erstellung statt auf Zahlen-Voyeurismus, der nichts bringt außer Stress.